System Center Schulungen
System Center Schulungen sind gefragt, sobald Anwendungen, Updates und Betriebssysteme nicht mehr Rechner für Rechner verwaltet werden sollen. Die Trainings...
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Kurse in System Center Schulungen
Überblick
Worum es bei System Center Schulungen geht
System Center Schulungen sind gefragt, sobald Anwendungen, Updates und Betriebssysteme nicht mehr Rechner für Rechner verwaltet werden sollen. Die Trainings zeigen, wie du Windows-Clients und Server zentral inventarisierst, Softwarebereitstellungen steuerst und fehlgeschlagene Deployments untersuchst, während Wartungsfenster und Gerätesammlungen dafür sorgen, dass Änderungen die vorgesehenen Systeme zum richtigen Zeitpunkt erreichen. Das entlastet die Administration bei wiederkehrenden Rollouts. Der Gerätestatus bleibt sichtbar.
SCCM bezeichnet den System Center Configuration Manager. MECM steht für die spätere Bezeichnung Microsoft Endpoint Configuration Manager, während die lokale Komponente heute Microsoft Configuration Manager heißt und zur Produktfamilie Microsoft Intune gehört. Die Schulungen berücksichtigen diese Begriffswelt und behandeln je nach Angebot auch Co-Management mit Intune. Hands-on-Übungen in Gruppen mit maximal acht Personen übertragen die Funktionen auf konkrete Administrationsaufgaben.
Das kombinierte Training Windows Server und SCCM 2016 richtet sich an Teams, die entsprechende Bestandsumgebungen betreiben, während das MD-102 Training für Microsoft 365 Endpoint Administratoren den Lernpfad für die aktuelle cloudgestützte Endpunktverwaltung weiterführt. cmt bietet die Schulungen an 22 Standorten, online und als Inhouse-Training an. Wähle auf der jeweiligen Trainingsseite einen Termin. Alternativ fragst du ein Angebot für dein Team an.
Details
Gut zu wissen
SCCM, MECM und Microsoft Configuration Manager
System Center Configuration Manager wurde über viele Jahre unter der Abkürzung SCCM geführt. Später verwendete Microsoft den Namen Microsoft Endpoint Configuration Manager, kurz MECM. Die aktuelle Bezeichnung der lokalen Verwaltungskomponente lautet Microsoft Configuration Manager. Sie gehört zur Microsoft Intune Produktfamilie. In Unternehmen sind alle drei Begriffe weiterhin gebräuchlich, weil installierte Versionen, interne Dokumentationen und Stellenprofile unterschiedliche Produktnamen verwenden.
Die System Center Schulungen vermitteln den Umgang mit dieser Produktlinie anhand typischer Aufgaben aus der Client- und Serververwaltung. Dazu zählen die Erfassung von Hardware- und Softwareinventar, der Aufbau von Collections, die zentrale Softwareverteilung und die Steuerung von Updates. Weitere Schwerpunkte liegen auf der Betriebssystembereitstellung, dem Reporting und der Untersuchung fehlerhafter Clients oder Deployments.
Zentrale Verwaltung gewachsener Windows-Umgebungen
Configuration Manager eignet sich für Organisationen, die viele Windows-Systeme nach gemeinsamen Vorgaben betreiben. Administratoren verteilen Anwendungen an definierte Gerätegruppen, planen Update-Zeitfenster und kontrollieren den jeweiligen Installationsstatus. Compliance-Einstellungen und Inventardaten liefern die benötigte Sicht auf den Bestand. Der Bezug zu Active Directory, Netzwerkdiensten und Windows-Server-Infrastrukturen bleibt dabei erhalten.
Co-Management verbindet eine bestehende Configuration-Manager-Umgebung mit Microsoft Intune. Einzelne Verwaltungsaufgaben lassen sich schrittweise an Intune übergeben, während andere weiterhin lokal gesteuert werden. Die konkrete Aufteilung richtet sich nach der vorhandenen Infrastruktur und den betrieblichen Vorgaben.
Das passende System Center Training auswählen
Die Kategorie ist Teil der Microsoft Anwendungsserver Schulungen. Für virtualisierte Rechenzentren ergänzt das Training Hyper-V und System Center VMM für Administratoren das Angebot. Die jeweilige Trainingsseite nennt Inhalte, Voraussetzungen, Dauer, Preise und verfügbare Termine. Dadurch lässt sich vor der Buchung prüfen, ob das Angebot zur eingesetzten Version und zur vorgesehenen Verwaltungsaufgabe passt.
Fragen und Antworten zu System Center Schulungen
Was ist Microsoft Configuration Manager?
Microsoft Configuration Manager ist die aktuelle Bezeichnung für die lokale Verwaltungskomponente in der Microsoft Intune Produktfamilie. Sie verwaltet Windows-Geräte, Anwendungen, Updates, Inventardaten und Betriebssystembereitstellungen zentral. Viele Administratoren suchen weiterhin nach SCCM oder MECM, weil diese früheren Namen in vorhandenen Umgebungen, Stellenprofilen und Dokumentationen verbreitet sind.
Was ist der Unterschied zwischen SCCM, MECM und Microsoft Configuration Manager?
SCCM ist die langjährige Abkürzung für System Center Configuration Manager, MECM bezeichnet die spätere Markenphase Microsoft Endpoint Configuration Manager. Aktuell heißt die lokale Komponente Microsoft Configuration Manager. Die Begriffe beziehen sich meist auf dieselbe Produktlinie, die verfügbaren Funktionen hängen jedoch von der eingesetzten Version ab.
Wann nutzt man Configuration Manager statt Microsoft Intune?
Configuration Manager passt zu Windows-Umgebungen, die lokale Infrastruktur und etablierte Prozesse für Softwareverteilung, Betriebssystembereitstellung oder Serververwaltung nutzen. Intune verwaltet Endgeräte cloudbasiert. Beim Co-Management arbeiten beide Systeme zusammen, wobei einzelne Aufgaben schrittweise an Intune übergeben werden.
Für wen sind System Center Schulungen geeignet?
Geeignet sind Windows-Administratoren, System Engineers sowie Fachkräfte für Client Management, Softwareverteilung und IT Operations. Auch Teams, die eine bestehende SCCM- oder MECM-Umgebung übernehmen oder mit Intune verbinden, finden passende Trainings. Der benötigte Erfahrungsstand steht auf der jeweiligen Trainingsseite.
Welche Voraussetzungen brauche ich für eine SCCM-Schulung?
Grundkenntnisse in Windows Server, Active Directory, Netzwerken und Windows-Client-Administration sind für viele SCCM-Schulungen hilfreich. Aufbauangebote können Erfahrung mit Configuration Manager, Softwareverteilung oder Patch-Prozessen voraussetzen. Die verbindlichen Voraussetzungen werden beim jeweiligen Training genannt.
Kann ich an einer System Center Schulung online teilnehmen?
System Center Schulungen werden bei cmt online und in Präsenz an 22 Standorten angeboten. Die verfügbaren Formate stehen beim jeweiligen Training. Live-Demos, Rückfragen und Hands-on-Übungen sind auch im Online-Format Bestandteil der Schulung.
Gibt es System Center Schulungen für Unternehmen und mehrere Teilnehmer?
Für Teams sind Inhouse-Schulungen und Firmenseminare möglich. Inhalte können nach Abstimmung an die eingesetzte Configuration-Manager-Version, die vorhandene Infrastruktur und konkrete Administrationsaufgaben angepasst werden. Konditionen für mehrere Teilnehmer werden auf Anfrage angeboten.
Erhalte ich nach dem System Center Training einen Nachweis?
Der jeweilige Trainingsnachweis und eine mögliche Herstellerzertifizierung hängen vom gebuchten Angebot ab. Angaben zu Prüfungen oder Zertifikaten stehen auf der Trainingsseite. Bei Anforderungen durch Personalentwicklung, Einkauf oder öffentliche Auftraggeber klärt cmt den passenden Nachweis vor der Buchung.
Welche System Center Schulung passt zur Umgebung?
Entscheidend ist zuerst die eingesetzte Plattform. Wer bestehende SCCM-Installationen betreut, benötigt häufig Wissen zu Site-Systemen, Clientinstallation, Softwareverteilung und Update-Management. Bei neueren Configuration-Manager-Versionen kommen Cloud-Anbindung und Co-Management hinzu, während Organisationen mit überwiegend cloudverwalteten Endgeräten stärker auf Microsoft Intune ausgerichtete Schulungen benötigen.
Auch die konkrete Aufgabe entscheidet. Für Softwareverantwortliche stehen Anwendungen, Pakete, Erkennungsregeln und Deployments im Vordergrund, während Client-Administratoren Kenntnisse zu Inventarisierung, Gerätesammlungen, Betriebssystembereitstellung und Fehleranalyse benötigen. Wer für Updates verantwortlich ist, befasst sich mit Synchronisierung, Bereitstellungsregeln, Wartungsfenstern und der Kontrolle fehlgeschlagener Installationen.
Für wen eignen sich SCCM- und MECM-Trainings?
Die Schulungen richten sich an Windows-Administratoren, System Engineers und Fachkräfte für Client-Management oder Softwareverteilung sowie an Teams, die eine vorhandene Umgebung übernehmen, konsolidieren oder mit Intune verbinden. Wer Grundkenntnisse in Windows Server, Active Directory, Netzwerken und Windows-Client-Administration mitbringt, findet leichter den Einstieg. Welcher genaue Kenntnisstand vorausgesetzt wird, hängt vom gewählten Training ab.
Automatisierte Administrationsaufgaben lassen sich häufig durch Skripte ergänzen. Die PowerShell-Schulungen vermitteln dafür Grundlagen und Aufbaukenntnisse. Wer den Lernpfad um aktuelle Serververwaltung erweitern möchte, kann das Training Windows Server 2022 Master of Administration anschließen.
Präsenz, Online und Inhouse
cmt führt System-Center-Schulungen in Präsenz an 22 Standorten, als Online-Training und für Unternehmen als Inhouse-Schulung durch. Wenn Unternehmen ein Inhouse-Training wählen, lassen sich die Inhalte an die eingesetzte Version und die vorhandene Infrastruktur anpassen. Eigene technische Fälle lassen sich in die Übungen einbeziehen, sofern sie vorher abgestimmt und anonymisiert wurden.
Die Trainings arbeiten mit Live-Demos, Administrationsbeispielen und Hands-on-Übungen, wobei die Begrenzung auf maximal acht Teilnehmer pro Gruppe Raum für technische Rückfragen lässt. Zertifizierte Trainer vermitteln die Inhalte anhand realer Verwaltungsaufgaben. Garantietermine gelten ab dem ersten Teilnehmer. Hinzu kommen die Zufriedenheitsgarantie und mehr als 25 Jahre Erfahrung mit IT- und Management-Schulungen.
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