Linux Security Intensivkurs
Linux-Systeme härten, Angriffe erkennen und Sicherheitsmaßnahmen für Serverbetrieb umsetzen
- Linux-Hardening für Serverbetrieb
- Angriffsvektoren sicher einordnen
- IDS, Logs und Monitoring nutzen
- 3 Tage
- Experte
- Online
- 5,0 1 Bewertung
- Garantierte Termine Diese Termine finden statt
- Online Live per Videokonferenz
- max. 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Gruppe
- Keine Vorkasse Rechnung nach dem Seminar
Das nimmst du mit
- Linux-Hardening für Serverbetrieb
- Angriffsvektoren sicher einordnen
- IDS, Logs und Monitoring nutzen
- Firewalling mit netfilter/nftables
- Vorbereitung auf LPIC-2 202-450
Passt das zu dir?
Damit du den Tag wirklich mitnimmst, lohnt sich ein kurzer Abgleich.
Richtig für dich, wenn
- Erfahrene Linux-Systemadministratorinnen und Linux-Systemadministratoren mit Verantwortung für Server-Sicherheit
- Netzwerk- und Sicherheitsadministratorinnen und Sicherheitsadministratoren in Linux-basierten Infrastrukturen
- DevOps- und Plattform-Teams, die Linux-Server, Dienste oder Container-Hosts absichern
- LPIC-2-Kandidatinnen und LPIC-2-Kandidaten mit Vorbereitung auf das Exam 202-450
Das bringst du mit
- Gute Kenntnisse in Linux-Systemadministration und Netzwerkadministration
- Sicherer Umgang mit Shell, Paketverwaltung, Prozessen, Diensten und Log-Dateien
- Grundlagen zu TCP/IP, Routing, Firewalling und typischen Serverdiensten
- Kenntnisstand auf LPIC-1-Niveau, zum Beispiel durch die Linux Komplettausbildung zur LPIC-1-Zertifizierung
Dein Lernweg
Tag 1: Sicherheitsgrundlagen und Angriffsvektoren
Der erste Seminartag ordnet Linux-Sicherheit systematisch ein. Behandelt werden Sicherheitsziele, Risikobewertung, typische Angriffsflächen und konkrete Angriffsszenarien gegen lokale Systeme, Kernel, Boot-Prozess, Virtualisierung, CPU, Netzwerke, IPv6, Dienste und Anwendungen.
Tag 2: Hardening, Zugriffsschutz und Firewalling
Der zweite Tag konzentriert sich auf präventive Maßnahmen. Dazu gehören Kernel-Parameter, AppArmor- und SELinux-Grundlagen, dm-crypt, SSH-Zertifikate, sichere Authentifizierung, automatische Updates, Dienst-Hardening, fail2ban, netfilter/nftables, Netzwerk-Hardening, DDoS-Schutz und Container-Sicherheit im Überblick.
Tag 3: Angriffserkennung, Monitoring und Schadensbegrenzung
Am dritten Tag stehen Intrusion Detection, Integritätsprüfung, Log-Auswertung, Monitoring und Forensic Readiness im Mittelpunkt. Behandelt werden Suricata, Snort, Tripwire, HIDS-Lösungen, Honeypots, Greenbone/OpenVAS, OpenSCAP, Zugriffskontrollen, Einschränkung von root-Zugriff sowie Maßnahmen zur Begrenzung von Angreiferbewegungen.
Klarheit von Anfang an
Format, Ablauf und alles, was schon enthalten ist. Keine Überraschungen, nur Fokus auf dein Ergebnis.
- Live-OnlineInteraktiv per Videokonferenz, von überall
3 Tage
Kompakt aufgebaut, damit du schnell ins Tun kommst.
max. 8
Kleine Gruppe, damit genug Raum für deine Fragen bleibt.
- Fachliche Erklärungen zu Linux-Sicherheitsarchitektur, Angriffsflächen und Hardening-Maßnahmen
- Analyse typischer Angriffsszenarien und Schutzkonzepte aus administrativer Sicht
- Hands-on-Übungen zu Konfiguration, Absicherung, IDS-Einsatz und Log-Auswertung
- Diskussion von Sicherheitsentscheidungen, Trade-offs und Betriebsanforderungen
- Prüfungsnahe Einordnung relevanter LPIC-2-Themen ohne Spekulation über konkrete Prüfungsfragen
Das ist immer dabei
- Ausführliche Schulungsunterlagen und Praxisbeispiele
- Teilnahmezertifikat
- Übungsumgebungen und Beispieldaten
- Nachbetreuung per E-Mail nach dem Seminar
Der Linux Security Intensivkurs bereitet auf sicherheitsrelevante Inhalte des LPIC-2 Exam 202-450 vor. Für die LPIC-2-Zertifizierung müssen die Prüfungen 201-450 und 202-450 bestanden werden. Zusätzlich ist eine aktive LPIC-1-Zertifizierung erforderlich, damit die LPIC-2-Zertifizierung vergeben wird.
Die LPI-Prüfungen werden als separate Zertifizierungsprüfungen abgelegt und sind nicht automatisch Bestandteil dieses Seminars. Das Zertifikat bestätigt fortgeschrittene Linux-Administrationskenntnisse, unter anderem in den Bereichen Netzwerkdienste, System-Sicherheit, Authentifizierung, Firewalling und Fehleranalyse.
Sichere dir deinen Platz
Wähle den Termin, der zu dir passt. Online live dabei oder vor Ort, ganz wie es für dich passt.
- Erfahrene IT-Trainer aus der Praxis
- Keine Vorkasse, Rechnung nach dem Seminar
- Kostenfreie Umbuchung bis 14 Tage vor Start
Lieber das ganze Team?
Bring dieses Seminar zu euch ins Haus oder lass uns ein Programm bauen, das genau auf euer Unternehmen passt.
Inhouse-Schulung
Wir kommen zu dir und schulen dein Team genau auf eure Praxis.
- Komplett auf eure Use-Cases und Tools zugeschnitten
- Termin und Ort bestimmst du, vor Ort oder Live-Online
- Ein fester Pauschalpreis statt Preis pro Person
Firmen-Seminar
Ein individuelles Programm, das wir auf eure Ziele zuschneiden.
- Frei kombinierbare Module aus unserem Themenkatalog
- Skalierbar von der Kleingruppe bis zur ganzen Belegschaft
- Begleitung über mehrere Termine hinweg möglich
Das sagen Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Echte Rückmeldungen aus den Feedbackbögen dieses Seminars.
Deine IT-Schulungen München-Expertinnen und -Experten
Du hast Fragen zu Inhalten, Terminen oder einer passenden Lösung für dein Team? Wir beraten dich gern, bevor du buchst. Direkt, ohne Umwege.
Antwort in der Regel am selben Werktag
Dein cmt-Team München
Beratung zu IT-Weiterbildung
Fragen und Antworten zu Linux Security Intensivkurs
Ist der Linux Security Intensivkurs für LPIC-2 geeignet?
Ja. Die Schulung behandelt sicherheitsrelevante Inhalte, die für das LPIC-2 Exam 202-450 wichtig sind. Für eine reine Prüfungsvorbereitung kann zusätzlich der LPIC-2 Workshop zur Prüfungsvorbereitung 201 sinnvoll sein, wenn auch der 201er Prüfungsbereich gezielt wiederholt werden soll.
Welche Linux-Vorkenntnisse werden benötigt?
Erforderlich sind solide Kenntnisse in Linux-Systemadministration, Netzwerkadministration, Shell-Nutzung, Diensten, Paketverwaltung und Log-Dateien. Der Kurs ist kein Einstieg in Linux, sondern ein Intensivtraining für Administratorinnen und Administratoren mit Betriebserfahrung.
Werden im Seminar konkrete Security-Tools eingesetzt?
Ja. Behandelt werden unter anderem Suricata, Snort, Tripwire, fail2ban, Greenbone/OpenVAS, OpenSCAP sowie Linux-Bordmittel für Firewalling, Logging, Monitoring und System-Hardening.
Geht es eher um Angriffserkennung oder um Hardening?
Beides gehört zusammen. Der Kurs verbindet präventive Maßnahmen wie Kernel-Härtung, SSH-Sicherheit, Firewalling und Dienstkonfiguration mit Erkennung über IDS, HIDS, Log-Auswertung und Monitoring.
Ist der Kurs für produktive Serverumgebungen geeignet?
Ja. Die Inhalte richten sich an den Betrieb realer Linux-Server, Netzwerkdienste und Sicherheitsinfrastrukturen. Themen wie Patch-Strategien, Zugriffskontrollen, DDoS-Schutz und Forensic Readiness sind direkt auf Betriebsanforderungen ausgerichtet.
Wie grenzt sich der Kurs von allgemeiner Internet Security ab?
Dieser Intensivkurs konzentriert sich auf Linux-Systeme, Linux-Serverdienste und Linux-spezifisches Hardening. Für einen breiteren Überblick zu Datenschutz, Bedrohungen und Schutzmaßnahmen passt ergänzend das Seminar Internet Security, Datenschutz und Sicherheit.
Passende Schulungen
Linux Security Intensivkurs
Nächster Termin: 16. November 2026 · Online
ab1.550 €netto