Zum Inhalt springen
Schulung · cmt116

LFS482: Zero Trust Security with SPIFFE and SPIRE

Praxisnahes Linux Foundation Training für Workload-Identitäten, SPIRE Betrieb und Zero Trust Architekturen

  • Zero Trust mit SPIFFE und SPIRE
  • Workload-Identitäten mit SVIDs
  • SPIRE-Betrieb auf Kubernetes
  • 3 Tage
  • Fortgeschritten
  • Online
LFS482: Zero Trust Security with SPIFFE and SPIRE
  • Zufriedenheitsgarantie Risikofrei für dich
  • Online Live per Videokonferenz
  • max. 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Gruppe
  • Keine Vorkasse Rechnung nach dem Seminar
Ergebnis

Das nimmst du mit

  • Zero Trust mit SPIFFE und SPIRE
  • Workload-Identitäten mit SVIDs
  • SPIRE-Betrieb auf Kubernetes
  • AuthZ mit OPA und Envoy
  • HA und föderierte SPIRE-Architektur
  • Hands-on Labs mit Praxisbezug
Für wen

Passt das zu dir?

Damit du den Tag wirklich mitnimmst, lohnt sich ein kurzer Abgleich.

Richtig für dich, wenn

  • Entwicklerinnen und Entwickler, die sichere Microservice-Kommunikation und Workload-Identitäten in Anwendungen integrieren
  • Systemadministratorinnen und Systemadministratoren, die SPIRE in Linux-, Kubernetes- und Cloud-Umgebungen betreiben
  • Security-Engineers und Security-Architektinnen, die Zero Trust Architekturen mit Least Privilege und Policy Engines umsetzen
  • Plattform-, DevOps- und Cloud-Teams, die mittelgroße bis große containerisierte Systeme entwerfen, bereitstellen oder absichern

Das bringst du mit

  • Praktische Erfahrung mit Cloud-Computing-Plattformen
  • Kenntnisse in Bereitstellung und Verwaltung von Kubernetes-Clustern
  • Sicherer Umgang mit Linux-Systemen und Kommandozeile, zum Beispiel auf Niveau des Linux Grundkurses
  • Grundverständnis von Netzwerken, TLS und Dienstkommunikation, vertiefbar in der Linux Netzwerkadministration Advanced
Ablauf

Dein Lernweg

  1. Tag 1: Zero Trust und SPIFFE/SPIRE-Grundlagen

    Der erste Trainingstag behandelt die Grundlagen von Zero Trust Networking, kryptografische Vertrauensmodelle, Authentifizierung, Identitätsdokumente und Autorisierung. Anschließend werden SPIFFE- und SPIRE-Konzepte eingeführt, zentrale Komponenten erläutert und erste Laborübungen zur Installation und Konfiguration von SPIRE durchgeführt.

  2. Tag 2: Workload-Identitäten und Autorisierung

    Der zweite Tag vertieft die Nutzung von SPIRE in Kubernetes-Umgebungen. Behandelt werden Registration Entries, Workload-Identitäten, SVIDs, SPIFFE-Helper, Workload API und Client Libraries. Darauf aufbauend folgen Autorisierungskonzepte, Policy Engines, Open Policy Agent sowie die Integration von SPIRE mit OPA und Envoy.

  3. Tag 3: Architektur, Skalierung und Betrieb

    Der dritte Tag widmet sich fortgeschrittenen Architektur- und Betriebsfragen. Inhalte sind SPIFFE-ID-Schema, OIDC Discovery, High-Availability-Deployments, Nested SPIRE, föderierte SPIRE-Architekturen, Sizing, Day Two Operations, Disaster Recovery sowie Integrationen im SPIFFE-Ökosystem, einschließlich Cilium-Szenarien.

So läuft es ab

Klarheit von Anfang an

Format, Ablauf und alles, was schon enthalten ist. Keine Überraschungen, nur Fokus auf dein Ergebnis.

Format
  • Live-OnlineInteraktiv per Videokonferenz, von überall
Zeiten
  • Montag09:00 bis 17:00 Uhr
Dauer

3 Tage

Kompakt aufgebaut, damit du schnell ins Tun kommst.

Gruppengröße

max. 8

Kleine Gruppe, damit genug Raum für deine Fragen bleibt.

Methodik
  • Trainergeführte Linux Foundation Schulung mit fachlichen Inputs, Demonstrationen und strukturierten Laborübungen
  • Hands-on Labs zu SPIRE-Installation, Kubernetes, SVIDs, OPA, Envoy, OIDC, High Availability und Föderation
  • Architekturübungen zu SPIFFE-ID-Schema, Trust Domains, Least Privilege und Betriebsmodellen
  • Praxisnahe Diskussion typischer Betriebsfragen, Fehlerbilder und Sicherheitsanforderungen in Microservice-Umgebungen
  • Offizielle digitale englischsprachige Unterlagen und Laborumgebung für die Bearbeitung der Übungen

Das ist immer dabei

  • Ausführliche Schulungsunterlagen und Praxisbeispiele
  • Teilnahmezertifikat
  • Übungsumgebungen und Beispieldaten
  • Nachbetreuung per E-Mail nach dem Seminar
04 Termine

Sichere dir deinen Platz

Wähle den Termin, der zu dir passt. Online live dabei oder vor Ort, ganz wie es für dich passt.

  • 23. September 2026 bis 25. September 2026 Live-Online
    Preis auf Anfrage
    Platz sichern
  • 09. November 2026 bis 11. November 2026 Live-Online
    Preis auf Anfrage
    Platz sichern
  • Erfahrene IT-Trainer aus der Praxis
  • Keine Vorkasse, Rechnung nach dem Seminar
  • Kostenfreie Umbuchung bis 14 Tage vor Start
Für Teams und Unternehmen

Lieber das ganze Team?

Bring dieses Seminar zu euch ins Haus oder lass uns ein Programm bauen, das genau auf euer Unternehmen passt.

Firmen-Seminar

Ein individuelles Programm, das wir auf eure Ziele zuschneiden.

  • Frei kombinierbare Module aus unserem Themenkatalog
  • Skalierbar von der Kleingruppe bis zur ganzen Belegschaft
  • Begleitung über mehrere Termine hinweg möglich
Persönlich für dich da

Deine IT-Schulungen München-Expertinnen und -Experten

Du hast Fragen zu Inhalten, Terminen oder einer passenden Lösung für dein Team? Wir beraten dich gern, bevor du buchst. Direkt, ohne Umwege.

Antwort in der Regel am selben Werktag

Dein cmt-Team München

Beratung zu IT-Weiterbildung

Fragen und Antworten zu LFS482: Zero Trust Security with SPIFFE and SPIRE

Was lernst du in der LFS482 Zero Trust Security Schulung?

Du lernst, wie Zero Trust Networking mit SPIFFE und SPIRE technisch umgesetzt wird. Dazu gehören Workload-Identitäten, SVIDs, SPIRE Server und Agent, Kubernetes-Deployments, Autorisierung mit Open Policy Agent, Envoy-Integration, OIDC Discovery, Hochverfügbarkeit, Föderation und Day Two Operations.

Ist LFS482 ein offizielles Linux Foundation Training?

Ja, LFS482 ist ein offizielles Linux Foundation Training. Die Schulung nutzt die offizielle Laborumgebung und englischsprachige digitale Kursunterlagen. Nach erfolgreicher Teilnahme erhältst du eine Teilnahmebestätigung beziehungsweise ein Digital Badge des Trainingsanbieters, sofern im jeweiligen Trainingsformat vorgesehen.

Welche Vorkenntnisse sind für SPIFFE und SPIRE erforderlich?

Erforderlich sind praktische Erfahrung mit Cloud-Plattformen, Kubernetes-Clustern, Linux-Systemen und Kommandozeile. Wenn Linux- oder Container-Grundlagen aufgefrischt werden sollen, eignen sich vorab der Linux Grundkurs und der Docker Grundkurs.

Für welche Praxisfälle eignet sich Zero Trust mit SPIFFE und SPIRE?

Das Training eignet sich für Organisationen, die Microservice-Kommunikation absichern, statische Secrets reduzieren, Workloads eindeutig identifizieren und Least-Privilege-Zugriffe in Kubernetes- oder Cloud-nativen Plattformen etablieren möchten. Besonders relevant ist die Schulung für Plattform-, Security-, DevOps- und Architekturteams.

Welche Rolle spielen OPA, Envoy und Service Mesh im Training?

OPA, Envoy und Service-Mesh-Konzepte werden genutzt, um Autorisierung, identitätsbasierte Zugriffskontrolle und Zero-Trust-Kommunikation praktisch umzusetzen. Die Schulung zeigt, wie SPIRE in eine AuthZ-Architektur eingebunden wird und wie Policies auf Basis von Workload-Identitäten greifen.

Wie lässt sich das Training sinnvoll vorbereiten?

Eine gute Vorbereitung besteht aus Linux-Kommandozeile, Netzwerkgrundlagen, Kubernetes-Basiswissen und einem Verständnis für sicherheitsrelevante Betriebsprozesse. Für eine stärkere Security-Basis passt der Linux Security Intensivkurs, für Netzwerkvertiefung die Linux Netzwerkadministration Advanced.

Bereit?

Bring dein Team mit LFS482: Zero Trust Security with SPIFFE and SPIRE weiter

Wir beraten dich unverbindlich zur passenden Schulungsform: offenes Seminar, Inhouse oder individuell zugeschnitten.

LFS482: Zero Trust Security with SPIFFE and...

Nächster Termin: 23. September 2026 · Online

ab1.995 €netto