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Schulung · cmt113

LFD480: Programming in Rust

Rust idiomatisch programmieren: Ownership, Concurrency, Testing und Deployment praxisnah anwenden

  • Ownership und Borrowing sicher anwenden
  • Cargo, Crates und Module nutzen
  • Fehlerbehandlung mit Result und Option
  • 4 Tage
  • Aufbau
LFD480: Programming in Rust
  • Zufriedenheitsgarantie Risikofrei für dich
  • Online Live per Videokonferenz
  • max. 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Gruppe
  • Keine Vorkasse Rechnung nach dem Seminar
Ergebnis

Das nimmst du mit

  • Ownership und Borrowing sicher anwenden
  • Cargo, Crates und Module nutzen
  • Fehlerbehandlung mit Result und Option
  • Tests, Profiling und Benchmarks erstellen
  • Concurrency mit Threads und Async
  • Deployment für Container und Architekturen
Für wen

Passt das zu dir?

Damit du den Tag wirklich mitnimmst, lohnt sich ein kurzer Abgleich.

Richtig für dich, wenn

  • Systemprogrammiererinnen und Systemprogrammierer, die Rust für performante und speichersichere Software einsetzen
  • Anwendungsentwicklerinnen und Anwendungsentwickler mit Erfahrung in C, C++, Java, JavaScript oder Go
  • Backend- und API-Entwicklungsteams, die robuste Services, Clients oder Server in Rust realisieren
  • DevOps- und Plattform-Teams mit Bedarf an Rust für Container, Kubernetes und Multi-Architektur-Deployments

Das bringst du mit

  • Programmiererfahrung in mindestens einer Sprache wie C, C++, Java, JavaScript oder Go
  • Grundverständnis von Betriebssystemfunktionen, Prozessen und Datei-I/O
  • Technisches Englisch zum Arbeiten mit Herstellerunterlagen und Laboranleitungen
  • Für die Labs ein System mit x86_64, ARM64 oder RISCV64, mindestens 4 GiB RAM und 50 GiB freiem Speicher
  • Für Container- und Kubernetes-Labs ist zusätzlicher Arbeitsspeicher empfehlenswert
  • Linux-Grundlagen sind hilfreich, zum Beispiel aus dem Linux Grundkurs
Ablauf

Dein Lernweg

  1. Tag 1: Rust-Grundlagen und Sprachkonzepte

    • Einordnung von Rust, Einsatzgebiete und Entwicklungsumgebung
    • Erstes Rust-Programm und Arbeiten mit Cargo
    • Variablen, Konstanten, primitive Datentypen und Strings
    • Ownership, Borrowing und grundlegende Speichersemantik
    • Programmfluss mit if, match, loops, while und for
    • Hands-on-Labs zu Syntax, Ownership und Programmfluss
  2. Tag 2: Datentypen, Fehlerbehandlung und Tests

    • Tuples, Structs, Enums, Vectors und HashMaps
    • Funktionen, Methoden und strukturierte Projektarbeit
    • Fehlerbehandlung mit Panic, Result und Option
    • Pattern Matching und robuste Kontrollflüsse
    • Unit Tests, Doc Tests und Integration Tests
    • Debugging von Rust-Programmen in der Laborumgebung
  3. Tag 3: Traits, Lifetimes und Projektorganisation

    • OOP-Konzepte in Rust mit Structs, Methoden und Encapsulation
    • Traits, Generics, Static Dispatch und Dynamic Dispatch
    • Closures und Iteratoren für idiomatischen Rust-Code
    • Lifetimes und Referenzgültigkeit in praktischen Szenarien
    • Crates, Module und Code-Organisation in größeren Projekten
    • OS-Funktionen wie Umgebungsvariablen, Datei-I/O und Prozesse
  4. Tag 4: Performance, Concurrency und Deployment

    • Benchmarking und Profiling von Rust-Anwendungen
    • Smart Pointer mit Box, Rc, Arc, Cell, RefCell, Mutex und RwLock
    • Concurrency mit Threads, Message Passing und Shared State
    • Asynchrone Programmierung und Atomic Operations
    • Rust in Containern, Kubernetes-Bezug und Cross-Compiling
    • FFI, Unsafe Rust, Abschlussübungen und Transfer in eigene Projekte
So läuft es ab

Klarheit von Anfang an

Format, Ablauf und alles, was schon enthalten ist. Keine Überraschungen, nur Fokus auf dein Ergebnis.

Zeiten
  • Montag09:00 bis 17:00 Uhr
Dauer

4 Tage

Kompakt aufgebaut, damit du schnell ins Tun kommst.

Gruppengröße

max. 8

Kleine Gruppe, damit genug Raum für deine Fragen bleibt.

Methodik
  • Instructor-led Training mit fachlichen Erklärungen, Live-Demonstrationen und geführten Übungen
  • Hands-on-Labs in der offiziellen Schulungsumgebung der Linux Foundation
  • Schrittweiser Aufbau vom ersten Rust-Programm bis zu fortgeschrittenen Sprachfeatures
  • Praxisübungen zu Cargo, Testing, Debugging, Profiling, Concurrency, Containern und Cross-Compiling
  • Code-Reviews, Diskussion typischer Fehlerbilder und Transfer auf eigene Entwicklungsprojekte

Das ist immer dabei

  • Ausführliche Schulungsunterlagen und Praxisbeispiele
  • Teilnahmezertifikat
  • Übungsumgebungen und Beispieldaten
  • Nachbetreuung per E-Mail nach dem Seminar
04 Termine

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  • Frei kombinierbare Module aus unserem Themenkatalog
  • Skalierbar von der Kleingruppe bis zur ganzen Belegschaft
  • Begleitung über mehrere Termine hinweg möglich
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Fragen und Antworten zu LFD480: Programming in Rust

Ist die LFD480 Schulung für Rust-Einsteiger geeignet?

Ja, wenn du bereits programmieren kannst. Die Schulung startet mit Rust-Grundlagen, setzt aber Erfahrung in einer anderen Programmiersprache wie C, C++, Java, JavaScript oder Go voraus. Ohne Programmiererfahrung ist der Kurs nicht als Einstieg in Softwareentwicklung gedacht.

Welche Rust-Themen werden in der Schulung besonders vertieft?

Vertieft werden unter anderem Ownership, Borrowing, Lifetimes, Traits, Generics, Fehlerbehandlung, Cargo, Crates, Testing, Debugging, Profiling, Smart Pointer, Concurrency, Async-Programmierung, FFI, Unsafe Rust, Container und Cross-Compiling.

Gibt es in LFD480 praktische Übungen?

Ja. Die Schulung arbeitet mit offiziellen Hands-on-Labs der Linux Foundation. Du übst die wichtigsten Sprachkonzepte direkt im Code und wendest sie auf typische Aufgaben aus Systemprogrammierung, API-Entwicklung, Testing und Deployment an.

Brauche ich Linux-Kenntnisse für Programming in Rust?

Grundlegende Betriebssystemkenntnisse sind wichtig, da im Kurs auch OS-Funktionen, Datei-I/O, Prozesse, Container und Cross-Compiling behandelt werden. Wenn du deine Linux-Basis vorher festigen möchtest, passt der Linux Grundkurs als Vorbereitung.

Wird Rust mit Docker oder Kubernetes behandelt?

Ja. Der Kurs behandelt den Einsatz von Rust in Containern sowie die Bereitstellung in Container- und Kubernetes-Umgebungen. Für eine tiefere Container-Praxis ist ergänzend der Linux Container Workshop sinnvoll.

Erhalte ich nach LFD480 eine offizielle Zertifizierung?

LFD480 ist ein offizielles Linux Foundation Training mit Certificate of Completion und Digital Badge nach erfolgreicher Teilnahme. Eine eigenständige Zertifizierungsprüfung ist für dieses Seminar nicht Bestandteil der Kursbeschreibung.

Bereit?

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Wir beraten dich unverbindlich zur passenden Schulungsform: offenes Seminar, Inhouse oder individuell zugeschnitten.

LFD480: Programming in Rust

ab1.895 €netto