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Schulung · cmt078

LFD401: Developing Applications for Linux

Linux-Systemprogrammierung mit C, GCC, gdb, IPC und Sockets praxisnah in offiziellen Labs vertiefen

  • C-Systemprogrammierung unter Linux
  • Debugging mit gdb und valgrind
  • Prozesse IPC Threads und Sockets
  • 5 Tage
  • Fortgeschritten
  • Online
LFD401: Developing Applications for Linux
  • Zufriedenheitsgarantie Risikofrei für dich
  • Online Live per Videokonferenz
  • max. 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Gruppe
  • Keine Vorkasse Rechnung nach dem Seminar
Ergebnis

Das nimmst du mit

  • C-Systemprogrammierung unter Linux
  • Debugging mit gdb und valgrind
  • Prozesse IPC Threads und Sockets
  • Makefiles Bibliotheken und Linking
  • Hands-on Labs der Linux Foundation
Für wen

Passt das zu dir?

Damit du den Tag wirklich mitnimmst, lohnt sich ein kurzer Abgleich.

Richtig für dich, wenn

  • Erfahrene Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler mit C-Kenntnissen, die Anwendungen für Linux-Umgebungen entwickeln
  • Systemnahe Entwicklerinnen und Entwickler, die Linux-APIs, System Calls, IPC, Threads und Sockets gezielt einsetzen
  • DevOps- und Plattform-Engineering-Teams, die eigene Linux-Tools, Services oder Integrationen warten
  • Technische Projektteams, die Fehleranalyse, Performance-Untersuchung und robuste Laufzeitumgebungen für Linux-Anwendungen benötigen

Das bringst du mit

  • Sichere Kenntnisse in der C-Programmierung
  • Vertrautheit mit grundlegenden Linux-Dienstprogrammen und Texteditoren
  • Grundverständnis für Shell-Nutzung, Dateisysteme und Prozesse unter Linux
  • Empfohlen bei fehlender Shell-Routine: Linux / UNIX Shellprogrammierung Grundkurs
Ablauf

Dein Lernweg

  1. Tag 1: Entwicklungsumgebung, OSS-Prozesse und Toolchain

    Der erste Tag schafft die Grundlage für systemnahe Linux-Entwicklung. Behandelt werden Linux-Distributionen, Lab-Umgebung, Standards, Arbeitsweisen in Open-Source-Projekten, Compiler-Grundlagen, GCC-Optionen, Preprocessor, Bibliotheken, Linking sowie erste Labs zur Toolchain.

  2. Tag 2: Build-Prozesse, Versionskontrolle und Debugging

    Im Mittelpunkt stehen make, Makefiles, Regeln für größere Projekte, Source-Control-Systeme und git. Danach folgen Debugging mit gdb, Erzeugen und Auswerten von Core Dumps, Laufzeitanalyse, Profiling, valgrind und Address Sanitizer anhand praktischer Übungen.

  3. Tag 3: System Calls, Speicherverwaltung und Datei-I/O

    Der dritte Tag behandelt System Calls, Fehlernummern, Rückgabewerte, dynamische Speicherverwaltung, malloc()-Tuning und Speicher-Locking. Anschließend folgen Dateien, Verzeichnisse, Geräte, Virtual File System, Standard-I/O, Large File Support, inotify, Memory Mapping sowie Datei-Locking.

  4. Tag 4: Prozesse, Signale, Threads und Asynchronous I/O

    Dieser Tag konzentriert sich auf Prozesse, Prozessgruppen, proc-Dateisystem, system(), fork(), exec(), clone(), wait und Daemon-Prozesse. Ergänzend werden Pipes, FIFOs, Signale, Signal-Handler, Real-Time Signals, POSIX Threads, Race Conditions, Deadlocks, Mutexes, Semaphoren, Futexes und Asynchronous I/O behandelt.

  5. Tag 5: Netzwerkprogrammierung, Sockets und IPC

    Zum Abschluss stehen Netzwerkprogrammierung und Inter-Prozess-Kommunikation im Vordergrund. Behandelt werden Stream, Datagram und Raw Sockets, Adressen, Ports, Client- und Server-Sequenzen, Socket-I/O, Socket-Optionen, Netlink Sockets, select(), poll(), epoll, Concurrent Servers, POSIX IPC, System V IPC, Shared Memory, Semaphoren und Message Queues.

So läuft es ab

Klarheit von Anfang an

Format, Ablauf und alles, was schon enthalten ist. Keine Überraschungen, nur Fokus auf dein Ergebnis.

Format
  • Live-OnlineInteraktiv per Videokonferenz, von überall
Dauer

5 Tage

Kompakt aufgebaut, damit du schnell ins Tun kommst.

Gruppengröße

max. 8

Kleine Gruppe, damit genug Raum für deine Fragen bleibt.

Methodik
  • Trainergeführte Linux-Foundation-Schulung mit fachlichen Erklärungen, Demonstrationen und Diskussionen
  • Hands-on Labs in der offiziellen Schulungsumgebung
  • Praktische Übungen zu Compiler-Nutzung, Debugging, System Calls, Datei-I/O, Prozessen, Threads, IPC und Sockets
  • Analyse typischer Fehlerbilder mit gdb, Core Dumps, valgrind und Profiling-Werkzeugen
  • Transfer in Entwicklungs- und Betriebsumgebungen durch praxisnahe Beispiele aus Linux-Projekten

Das ist immer dabei

  • Ausführliche Schulungsunterlagen und Praxisbeispiele
  • Teilnahmezertifikat
  • Übungsumgebungen und Beispieldaten
  • Nachbetreuung per E-Mail nach dem Seminar
04 Termine

Sichere dir deinen Platz

Wähle den Termin, der zu dir passt. Online live dabei oder vor Ort, ganz wie es für dich passt.

  • 28. September 2026 bis 02. Oktober 2026 Live-Online
    Preis auf Anfrage
    Platz sichern
  • Erfahrene IT-Trainer aus der Praxis
  • Keine Vorkasse, Rechnung nach dem Seminar
  • Kostenfreie Umbuchung bis 14 Tage vor Start
Für Teams und Unternehmen

Lieber das ganze Team?

Bring dieses Seminar zu euch ins Haus oder lass uns ein Programm bauen, das genau auf euer Unternehmen passt.

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Ein individuelles Programm, das wir auf eure Ziele zuschneiden.

  • Frei kombinierbare Module aus unserem Themenkatalog
  • Skalierbar von der Kleingruppe bis zur ganzen Belegschaft
  • Begleitung über mehrere Termine hinweg möglich
Persönlich für dich da

Deine IT-Schulungen München-Expertinnen und -Experten

Du hast Fragen zu Inhalten, Terminen oder einer passenden Lösung für dein Team? Wir beraten dich gern, bevor du buchst. Direkt, ohne Umwege.

Antwort in der Regel am selben Werktag

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Fragen und Antworten zu LFD401: Developing Applications for Linux

Für wen eignet sich die LFD401 Schulung?

Die LFD401 Schulung eignet sich für erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler, die C-Anwendungen für Linux entwickeln oder systemnahe Linux-Funktionen gezielter einsetzen möchten. Besonders relevant ist der Kurs für Teams, die mit System Calls, Prozesssteuerung, Datei-I/O, Threads, IPC oder Netzwerk-Sockets arbeiten.

Welche Vorkenntnisse sind für LFD401 erforderlich?

Du solltest sicher in C programmieren und grundlegende Linux-Werkzeuge sowie Texteditoren beherrschen. Wenn Shell-Grundlagen, Dateisysteme oder Kommandozeilenarbeit noch nicht sicher sitzen, ist vorab der Linux Grundkurs oder die Linux / UNIX Shellprogrammierung sinnvoll.

Ist LFD401 eher ein Programmierkurs oder ein Administrationskurs?

LFD401 ist klar auf Entwicklung ausgerichtet. Der Schwerpunkt liegt auf C-Programmierung und Systemprogrammierung unter Linux, nicht auf klassischer Administration. Administrative Linux-Grundlagen helfen jedoch, um Prozesse, Dateisysteme, Berechtigungen, Sockets und Debugging-Ausgaben sicher einzuordnen.

Welche Tools werden in der Schulung verwendet?

Zum Einsatz kommen typische Werkzeuge der Linux-Entwicklung, darunter GCC, make, git, gdb, valgrind, Profiling-Tools und Werkzeuge zur Analyse von Core Dumps. Zusätzlich werden Linux-APIs und Bibliotheken für Datei-I/O, Prozesse, Threads, IPC und Netzwerkprogrammierung praktisch genutzt.

Gibt es in LFD401 praktische Übungen?

Ja. Die Schulung arbeitet mit Hands-on Labs in der offiziellen Schulungsumgebung. Dadurch werden Debugging, Build-Prozesse, System Calls, Speicherverwaltung, Prozesssteuerung, Threads, IPC und Sockets nicht nur theoretisch behandelt, sondern direkt praktisch angewendet.

Welche Seminare passen nach LFD401 als Vertiefung?

Für Performance, Kernel-nahe Systemanpassungen und stabile Linux-Plattformen passt das Seminar Linux Systemanpassungen Deep Dive. Für vertiefte Dateisystem- und Storage-Themen eignet sich Linux Storage und Dateisysteme.

Bereit?

Bring dein Team mit LFD401: Developing Applications for Linux weiter

Wir beraten dich unverbindlich zur passenden Schulungsform: offenes Seminar, Inhouse oder individuell zugeschnitten.

LFD401: Developing Applications for Linux

Nächster Termin: 28. September 2026 · Online

ab1.995 €netto