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Schulung · KKC_0114

KI zur Spam und Scam Abwehr Training

Belastbare Scam-Erkennung für E-Mail, Chat und Webformulare mit KI, Metriken und Playbooks

  • SPF/DKIM/DMARC als Features
  • URL-Reputation und Redirect-Ketten
  • Baselines, Transformer und LLM-Scoring
  • 2 Tage
  • Grundlagen
  • Online
KI zur Spam und Scam Abwehr Training
  • Zufriedenheitsgarantie Risikofrei für dich
  • Online Live per Videokonferenz
  • max. 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Gruppe
  • Keine Vorkasse Rechnung nach dem Seminar
Ergebnis

Das nimmst du mit

  • SPF/DKIM/DMARC als Features
  • URL-Reputation und Redirect-Ketten
  • Baselines, Transformer und LLM-Scoring
  • Thresholds nach Risiko und Kanal
  • Human-in-the-Loop-Review-Queues
  • Monitoring gegen Drift und Umgehung
Für wen

Passt das zu dir?

Damit du den Tag wirklich mitnimmst, lohnt sich ein kurzer Abgleich.

Richtig für dich, wenn

  • Security Engineers, SOC-Analysten und Incident-Response-Teams mit Aufgaben in Messaging-Security, Threat Detection oder Betrugsabwehr
  • Data Scientists, ML Engineers und Data Engineers, die Modelle für Spam-, Scam- oder Phishing-Erkennung konzipieren und bewerten
  • IT-Administratoren und Messaging-Verantwortliche für E-Mail-Gateways, Collaboration-Plattformen, Chat-Systeme oder Webformulare
  • Product Owner, Security-Architekten und technische Entscheiderinnen, die KI-gestützte Erkennung in bestehende Security-Workflows integrieren

Das bringst du mit

  • Grundverständnis von E-Mail-, Chat- oder Web-Workflows
  • Vertrautheit mit HTTP, URLs und typischen Messaging-Prozessen
  • Basiswissen zu IT-Security oder Security Operations
  • Hilfreich: Grundbegriffe aus Datenanalyse, Klassifikation und Machine Learning
Ablauf

Dein Lernweg

  1. Tag 1: Bedrohungsbild, Datenbasis und Signale

    Der erste Seminartag legt das fachliche und technische Fundament für eine belastbare Spam- und Scam-Erkennung. Behandelt werden Spam, Scam, BEC, Smishing, typische TTPs, Social Engineering und die Grenzen klassischer Regelwerke. Anschließend werden Datenquellen wie Mail-Header, Body, URLs, Attachments, Chat-Logs und Webformulare strukturiert.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Labeling, Active Learning, Datenschutz, PII-Redaktion, Aufbewahrung und Zugriffskontrolle. Darauf aufbauend werden Feature Engineering und Erkennungssignale analysiert: SPF/DKIM/DMARC, Header- und Routing-Informationen, URL- und Domain-Reputation, Redirect-Ketten sowie Textsignale zu Intent, Dringlichkeit und Täuschungsabsicht.

  2. Tag 2: Modelle, Evaluation und produktiver Betrieb

    Am zweiten Seminartag werden Modellansätze verglichen: Logistic Regression und Gradient Boosting als starke Baselines, Embeddings, Transformer-Klassifikation und LLM-gestütztes Scoring mit Guardrails. Für die Bewertung stehen Precision, Recall, ROC/PR-Kurven, Kostenmatrix und kanalabhängige Thresholds im Mittelpunkt.

    Danach wird die Deployment-Architektur für Ingestion, Enrichment, Scoring und Actions entworfen. Behandelt werden Quarantäne, Banner, Link-Umleitung, Block/Allow-Entscheidungen, APIs, Webhooks, Logging und Audit-Trails. Den Abschluss bilden Human-in-the-Loop-Reviews, Monitoring, Drift-Erkennung, adversariale Umgehung, Retraining, Canary-Releases, Rollback und Incident-Playbooks.

So läuft es ab

Klarheit von Anfang an

Format, Ablauf und alles, was schon enthalten ist. Keine Überraschungen, nur Fokus auf dein Ergebnis.

Format
  • Live-OnlineInteraktiv per Videokonferenz, von überall
Dauer

2 Tage

Kompakt aufgebaut, damit du schnell ins Tun kommst.

Gruppengröße

max. 8

Kleine Gruppe, damit genug Raum für deine Fragen bleibt.

Methodik
  • Kurze fachliche Inputs mit Beispielen aus E-Mail-, Chat-, Ticket- und Webformular-Scams
  • Geführte Übungen zu Feature-Design, Metriken, Thresholding und Kostenmatrix
  • Architektur-Skizzen für Ingestion, Enrichment, Scoring, Actions und Monitoring
  • Gruppenarbeit an Review-Queues, Incident-Playbooks und Feedback-Loops
  • Diskussion typischer Betriebsentscheidungen wie Fail-open, Fail-closed, Rollback und Retraining

Das ist immer dabei

  • Ausführliche Schulungsunterlagen und Praxisbeispiele
  • Teilnahmezertifikat
  • Übungsumgebungen und Beispieldaten
  • Nachbetreuung per E-Mail nach dem Seminar
04 Termine

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  • 05. Oktober 2026 bis 06. Oktober 2026 Live-Online
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  • 11. Januar 2027 bis 12. Januar 2027 Live-Online
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  • 22. Februar 2027 bis 23. Februar 2027 Live-Online
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  • 26. April 2027 bis 27. April 2027 Live-Online
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  • 21. Juni 2027 bis 22. Juni 2027 Live-Online
    Preis auf Anfrage
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  • Erfahrene IT-Trainer aus der Praxis
  • Keine Vorkasse, Rechnung nach dem Seminar
  • Kostenfreie Umbuchung bis 14 Tage vor Start
Für Teams und Unternehmen

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  • Frei kombinierbare Module aus unserem Themenkatalog
  • Skalierbar von der Kleingruppe bis zur ganzen Belegschaft
  • Begleitung über mehrere Termine hinweg möglich
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Fragen und Antworten zu KI zur Spam und Scam Abwehr Training

Was bringt KI bei der Spam- und Scam-Abwehr?

KI hilft dabei, Muster in Nachrichten, URLs, Headern und Nutzerinteraktionen zu bewerten, die mit starren Regeln nur schwer erfasst werden. Im Seminar lernst du, wie solche Signale mit Baselines, Transformer-Modellen oder LLM-gestütztem Scoring kombiniert werden und wie daraus kontrollierbare Entscheidungen für Quarantäne, Banner, Block/Allow oder Reviews entstehen.

Geht es nur um E-Mail-Security oder auch um Chat und Webformulare?

E-Mail ist der zentrale Anwendungsfall, weil dort viele technische Signale wie Header, SPF/DKIM/DMARC und URL-Muster verfügbar sind. Die Vorgehensweise wird gezielt auf Chat, Ticket-Systeme und Webformulare übertragen, inklusive kanalabhängiger Thresholds, Review-Queues und Action-Workflows.

Brauche ich Programmierkenntnisse für das Training?

Programmierkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Der Schwerpunkt liegt auf Datenmodell, Feature-Design, Metriken, Thresholding, Architekturmustern und Betriebsprozessen. Kenntnisse in Datenanalyse, Machine Learning oder Security Operations erleichtern den Einstieg, sind aber keine harte Voraussetzung.

Welche Daten werden für KI-basierte Scam-Erkennung betrachtet?

Das Seminar behandelt unter anderem Mail-Header, Body-Texte, URLs, Attachments, Chat-Logs, Formularinhalte, Domain-Reputation, Redirect-Ketten und technische Authentifizierungssignale. Ebenso wichtig sind Label-Strategien, PII-Redaktion, Zugriffskonzepte und Audit-Trails, damit Training und Betrieb kontrollierbar bleiben.

Wie werden False Positives reduziert?

False Positives werden über geeignete Labels, aussagekräftige Features, Modellvergleich, Kostenmatrix und risikobasierte Thresholds gesteuert. Zusätzlich werden Human-in-the-Loop-Reviews, Quarantäne-Workflows und Feedback-Loops betrachtet, damit Fehlentscheidungen systematisch in Regeln, Labels und Modellbetrieb zurückfließen.

Werden konkrete Security-Tools oder Anbieter vorausgesetzt?

Nein. Das Training arbeitet mit Prinzipien, Datenstrukturen und Integrationsmustern, die sich auf bestehende Mail-Gateways, SIEM/SOAR-Prozesse, interne APIs oder Messaging-Plattformen übertragen lassen. Dadurch bleibt der Blueprint unabhängig von einzelnen Produkten.

Welche Rolle spielen LLMs in der Spam- und Scam-Abwehr?

LLMs werden als ergänzender Scoring-Ansatz betrachtet, nicht als alleinige Entscheidungsinstanz. Im Seminar geht es um Guardrails, Kostenkontrolle, nachvollziehbare Bewertung, Prompting-Risiken und die Einbindung in eine Pipeline mit Baselines, klassischen Features, Logging und Review-Prozessen.

Wie wird der Betrieb nach dem Deployment abgesichert?

Der Betrieb umfasst Monitoring von Datenqualität, Latenz, Drift, Fehlerraten und adversarialen Umgehungsversuchen. Ergänzend werden Alerting, Incident-Playbooks, Canary-Releases, Rollback-Strategien und Feedback in Labels und Regeln behandelt.

Bereit?

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KI zur Spam und Scam Abwehr Training

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